SCHLAF DICH GESUND

SCHLAF DICH GESUND – VOM SCHLAFPLATZ ZUR SCHLAFOASE!

Ganz entscheidend für unsere Lebensbalance ist neben der gesunden Ernährung und der ausgewogenen Bewegung der erholsame Schlaf. Der sensibelste, vor allem aber meistgenützte Raum in unserem Leben ist der Schlafplatz. Noch dazu „verschlafen“ wir ein Drittel unseres Lebens. Damit ist erholsamer Schlaf die Gesundheitsvorsorge Nummer eins! Denn: Nichts ist so wertvoll wie erholsamer Schlaf. Er regeneriert den Körper und stärkt die Immunabwehr.

Stellen Sie sich einmal folgende wertvolle Fragen: Können Sie in Ihrem Schlafraum abschalten und sich regenerieren? Fühlen Sie sich wohl darin? Stehen Sie morgens ausgeruht auf und fühlen sich „fit“ für den Tag? Können Ihre Kinder und Kleinkinder durchschlafen?

Über 30 Prozent Schlafgestörte meldet eine Umfrage der Österreichischen Gesellschaft für Schlafmedizin. Jede zweite Frau und jeder vierte Mann klagt über Einschlaf- oder Durchschlafstörungen. Zu den oftmals nicht bedachten Schlafstörungsursachen zählt ein nicht optimaler Schlafstandort.

So wie bei Pflanzen die Standortbeschaffenheit die Wuchsbedingungen bestimmt, ist für das Wohlfühlen des Menschen die Beschaffenheit des Lebensstandortes von ganz entscheidender Bedeutung.

Der Schlafplatzwird erst dann zur Schlafoase für Ihre Gesundheit, wenn Sie diesen sorgfältig auswählen, ihn von natürlichen und technischen Feldern (Radiästhesie, Elektrosmog) entlasten und wohltuend gestalten.

Niemals darf nur die optische Attraktion unsere Sinne für das Wesentliche trüben!

Der optimale Schlafstandort lässt sich heute ganz genau auf jedes Individuum zuschneiden; dabei kann auf wissenschaftlich fundierte Hilfestellungen zurückgegriffen werden.

Untersuchen Sie Ihren Schlafplatzstandort hinsichtlich folgender Komponenten:

RAUMFORMEN

  • Bewusstes Beobachten aller Formen und der Position des Schlafplatzes (Wand, Decke und Mobiliar)

  • Spitze, auf das Bett zukommende Kanten vermeiden, ebenso Deckenbalken und Fensteröffnungen über dem Bett

  • JUNG-TIPP: Textilvarianten helfen bei der Entschärfung

MATERIALIEN

  • Natürliche Materialien mit wenig Metallanteil garantieren ein angenehmes Raumklima

  • Holz – am besten Vollholz – verwenden und auf spezielle Holzbehandlungen achten

  • JUNG-TIPP: Spiegel im Schlafraum vermeiden. Sie irritieren durch ihr Material und Reflexion den Schlaf

STANDORT

  • Das Augenmerk auf einen möglichst geopathenfreien (ohne Wasseradern, Verwerfungen) Bettplatz legen

  • Kinder und Tiere beobachten. Sie können sensibel reagieren und mit auffälligem Verhalten auf solche Zonen hinweisen

  • Die Bettnähe zum Fenster (Thermik) und auch zu Heizkörpern (Magnetfeldverzerrung) vermeiden

  • JUNG-TIPP: für Ausmutung und Beratung geopather Zonen einen Spezialisten oder eine Spezialistin zurate ziehen

ELEKTROBIOLOGIE

  • Niederfrequente elektrische (Kabelverlauf, Trafos) und magnetische (Eisenbahn, Hochspannungsmasten) Wechselfelder vor Ort von einem Messtechniker oder einer Messtechnikerin ausmessen lassen

  • Entfernen von Gegenständen wie strombetriebene Geräte, Radiowecker, metallene Lampen, Batterien, Mobiltelefon oder batteriebetriebene Spielzeuge aus der nahen Umgebung des Bettes

  • Achtung vor den selbst verursachten, hochfrequenten elektromagnetischen Strahlungen wie durch Schnurlostelefone und WLAN

  • Vorabcheck der meisten Handymasten im Umfeld unter www.senderkataster.at

  • JUNG-TIPP: bei der Nachttischlampe die Einsteckrichtung beachten und das WLAN über Nacht mit einer Zeitschaltuhr ausschalten

BETTSITUATION

  • Günstige Bettausrichtungen mit Kopf Richtung Norden, Osten bzw. Nord-Osten durch das Erdmagnetfeld und die Erdrotation

  • Bett möglichst nicht zwischen Tür und Fenster – also den Bewegungszonen – platzieren, sondern mit beruhigender Blickrichtung zur Türe

  • Kopfbereich möglichst nicht angrenzend an Sanitär- (Wasserleitungen), Küchen- oder Arbeitsbereiche (technische Geräte)

  • Eine gute Rückendeckung bringt Stabilität und Wohlbefinden (Bettrücken, Wandfarbe, Bilder)

  • JUNG-TIPP: Flexible Trennwände bzw. Stoffpaneele helfen dabei, den Raum neu zu orientieren

BETTZUBEHÖR

  • Eine innovative, atmungsaktive, antibakterielle und formstabile Matratze fördert den Schlaf

  • Optimal ist eine orthopädisch an den jeweiligen Körper angepasste Matratze und empfehlenswert ein Kopfpolster (Füllmenge je nach Körpergröße) mit den Maßen 40 x 80 cm

  • Aus Hygienegründen Bettwäsche – auch Polster und Matratzenüberzüge – monatlich mit 60 Grad waschen

  • JUNG-TIPP: Ein Tennisball in der Waschtrommel hält den Polster in Form

RAUMATMOSPHÄRE

  • Täglich eine systematische Raumdurchlüftung vornehmen (einmal morgens und einmal abends)

  • Maximale Schlafraumtemperatur 18 Grad mit einer relativen Luftfeuchtigkeit zwischen 50-60 %

  • In Heizperioden durch Raumluftbefeuchter Abhilfe schaffen

  • Lärm ist Schlafstörer und daher Stressmacher

  • Tiere und Pflanzen entfernen – sie irritieren und nehmen wertvollen Sauerstoff aus dem Raum

  • JUNG-TIPP: mit einem Feuchtigkeitsmessgerät die Schlafräume ausmessen

FACHLEUTE

  • Untersuchen Sie Ihr Grundstück, bevor Sie bauen, Ihr Haus oder Ihre Wohnung vor einem Umbau bzw. Zubau oder Ihre Schlafräumlichkeiten auf Schlafirritationen jeglicher Art durch Architektur (Formen, Materialien, Farben, Oberflächen), Radiästhesie (Wasseradern, Verwerfungen, Gitternetze), Elektrosmog (niederfrequente Felder und hochfrequente Strahlung) und Feng-Shui (Energiefluss, Wünsche)

RESÜMEE

Sich selbst zu beobachten und eigenen Bedürfnissen nachzuspüren, ist zweifelsfrei der beste Ansatz und die Grundvoraussetzung dafür, den eigenen Schlafplatz zu gestalten und – wenn nötig – ihn zu verändern.

Selbst hatte ich mein einschneidendes Schlafplatz-Störzonenerlebnis mit zehn Jahren. Nach der Umgestaltung meines Bettplatzes mithilfe eines Radiästheten und meiner daraus resultierenden störungsfreien Schlafsituation wurde mir erstmals bewusst, dass es auf dieser Welt Kräfte gibt, die eine ganz entscheidende Rolle spielen – ganz im Sinne von Antoine de Saint-Exupérys „Der Kleine Prinz“: „Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

So finden wir das Wesentliche im Hineinhorchen, also das, was unseren Körper, aber auch unseren Geist und unsere Seele besonders beschäftigt und belastet bzw. was ihnen gut tut!

VITA-Autorin Dipl.-Ing. Barbara Jung

Architektur, Radiaesthesie, Elektrosmog, FengShui, Musik, Tanz

+43 699 18 800 777

www.schlafdichgesund.at

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